HSG: Zweite Niederlage im zweiten Spiel

Ferndorf siegt am Bleichstein

Die A-Jugendhandballer der HSG Herdecke/Ende haben ihr erstes Heimspiel in der Jugendhandballbundesliga West verloren. Gegen den TuS Ferndorf verloren die Jungs vom Bleichstein 24:32 (14:20).

Am Ende war es ein verdienter Sieg für das Team aus Ferndorf. Vor gut 500 Zuschauern schaffte die HSG es vor allem in der ersten Halbzeit nicht eine kompakte Defensive zu stellen. Immer wieder kam der Gast so zu Toren aus der Nahwurfzone.

Die Umstellung auf eine 6-0 Verteidigung in der zweiten Halbzeit brachte Besserung. Leider fehlte nun in der Offensive die nötige Durchschlagskraft, um den Gast noch einmal am doppelten Punktgewinn zu gefährden.  Für die Jungs vom Bleichstein geht es nun am kommenden  Wochenende zum Bergischen HC.

HSG stellt sich am Bleichstein vor

Bundesligahandball kehrt nach Herdecke zurück

Nach der Auftaktpleite bei GWD Minden bestreitet die A-Jugend der HSG Herdecke/Ende ihr erstes Heimspiel in der Jugendhandballbundesliga. Gegner ist am Sonntag um 17 Uhr in der Bleichsteinhalle der TuS Ferndorf.

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Rückschläge zum Saisonstart

Herdecke. Es ist eine Riesen-Geschichte: Die A-Jugendhandballer der HSG Herdecke-Ende spielen in der Saison 2016/17 in der Bundesliga. Doch diese Geschichte ist inzwischen auch irgendwie traurig, und das liegt daran, dass Trainer Mathias Grasediek auf zwei seiner Eckpfeiler verzichten muss, und zwar verdammt lange. Nachdem sich Rückraum-Mitte-Mann Luca Dannemann schon im November des vergangenen Jahres in der Partie gegen die DJK TuS Oespel-Kley einen schwerwiegenden Knorpelschaden im Sprunggelenk zugezogen hat und seitdem auf Eis liegt, fehlt seit dem 31. Juli auch Till Miekus. Der Rechtsaußen hat sich in einem Testspiel des Drittligisten SG Schalksmühle-Halver, für den er ebenso wie Dominik Spannekrebs ein Zweitspielrecht besitzt, einen Kreuzbandriss im rechten Knie zugezogen – ohne Fremdeinwirkung.

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Ausblick Jugendbundesliga 2016/17

Herdecke. Als sich die A-Jugendhandballer der HSG Herdecke-Ende am 29. Mai in Düsseldorf das Ticket für die Bundesliga-Saison 2016/17 sicherten, stand vor allem ein junger Mann im Mittelpunkt: Noah Seuthe zeigte zwischen den Pfosten eine ausgezeichnete Leistung. Dass der 17-Jährige ein so herausragender Rückhalt ist und ihm der eine oder andere sogar jetzt schon eine starke Laufbahn bei den Männern zutraut, kommt nicht von ungefähr. All dies ist auch das Ergebnis der Herdecker Torwart-Ausbildung. „Wir“, sagt Torwart-Trainer Dominik Formella, „spielen es ein bisschen anders.“

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Interview mit Trainer Mathias Grasediek

Es war der 29. Mai in Düsseldorf, als die A-Jugendhandballer der HSG Herdecke/Ende Geschichte schrieben: Sie haben den Sprung in die Bundesliga geschafft und dürfen sich nun – in Pflichtspielen, wohlgemerkt – mit ganz großen, sehr renommierten Namen messen. Wir sprachen mit Mathias Grasediek, dem 52-jährigen Trainer, der den einen oder anderen seiner Spieler sogar vom Wickeltisch kennt und die Nachfolge von Christian Feldmann angetreten hat.

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HSG Herdecke/Ende schafft Sprung unter Deutschlands 48 Topteams

Ziel erreicht: HSG A-Jugend spielt künftig Jugendhandballbundesliga
 
Ein  langersehntes  Ziel  haben  die  A-Jugendhandballer  der  HSG  Herdecke/Ende  am  vergangenen
Wochenende endlich erreicht. Durch den Turniersieg in Düsseldorf nutzte die HSG gleich ihre erste
Chance  sich  für  die  Jugendhandballbundesliga  zu  qualifizieren.  Als  erstes  Team  aus  dem  Kreis
Hagen/Ennepe Ruhr überhaupt wird das Team in der Spielzeit 2016/2017 allervoraussicht nach in der
Bundesliga West antreten.

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Trainerwechsel bei HSG A-Jugend

Grasediek folgt auf Feldmann

 

Personalentscheidung bei der A-Jugend der HSG Herdecke/Ende. Christian Feldmann hört nach acht Jahren bei der HSG als Trainer auf. Sein Nachfolger bringt ganz hohe Qualität mit: Mathias Grasediek.

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HSG Herdecke/Ende unter den besten Teams Deutschlands

Über einen besonderen Weg und ein besonderes Team

 

Als am Sonntagmittag um ca. 15.30 Uhr der Schlusspfiff im Gruppenspiel zwischen ART Düsseldorf und der HSG Herdecke/Ende im Qualifikationsspiel zur Jugendbundesliga ertönte, endete vorerst ein ganz langer Weg, den das Team um den langjährigen Trainer Christian Feldmann gemeinsam gegangen ist. Ein Weg, auf dem der 98er Jahrgang der HSG Herdecke/Ende viele Jahre der Beschilderung „Jugendbundesliga 2016/2017“ gefolgt ist. Ein Weg, der natürlich viele Baustellen hatte, Umleitungen bot, aber letztendlich gemeinsam erfolgreich beschritten wurde.

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Der große Wurf liegt nur zwei Spiele entfernt

A-Jugend-Handballer der HSG Herdecke/Ende spielen um die Qualifikation zur Bundesliga West

 
Herdecke. Es wäre eine Premiere: Kein Handball-Team aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis und auch nicht aus Dortmund hat es seit Einführung der A-Jugend-Bundesliga vor fünf Jahren geschafft, die höchste Spielklasse zu erreichen. Nun klopft der Nachwuchs der HSG Herdecke-Ende an die Tür zur Eliteliga. Bei einem weiteren Turnier in Soest landeten die Herdecker ungeschlagen auf dem zweiten Platz und schafften damit den Sprung zur Qualifikation auf NRW-Ebene.
„Das war eine super Leistung meines Teams“, bilanzierte HSG-Trainer Christian Feldmann. „Wir haben uns die Chance auf die Jugendbundesliga mit ganz viel Einsatz, Charakterstärke und Leidenschaft erhalten und verdient“, so der Coach.
Noch dreimal die Chance
Bei den Siegen gegen Oespel-Kley (25:20) und Villigst-Ergste (19:18) war zunächst noch viel Potenzial nach oben. Dieses rief die HSG am zweiten Turniertag ab und verwandelte gleich ihren ersten Matchball: 30:22 hieß es gegen den gastgebenden Soester TV nach einer starken zweiten Halbzeit (Pausenstand 15:15). „Da haben wir wirklich gezeigt, was wir können“, so Feldmann. In der abschließenden Partie gegen die SG Handball Hamm ging es für die verlustpunktfreien Teams um den Gruppensieg – nach der Schlusssirene stand es 25:25, die SG wurde aufgrund des besseren Torverhältnisses Gruppenerster.
Nun hat der HSG-Nachwuchs drei Chancen, um sich für die Jugend-Bundesliga West zu qualifizieren:  Die erste ist ein Turnier auf NRW-Ebene am Samstag in Düsseldorf. „Dann haben die Jungs die erste Chance, das Ziel Jugend-Bundesliga 2016/2017 zu erreichen“, so Feldmann. Die Gegner in der  Gymnasium-Sporthalle an der Rückert-straße heißen ART Düsseldorf, TSG Harsewinkel und TuS Ferndorf. Parallel spielt eine zweite Gruppe in Minden mit den Teams TV Verl, JSG NSM-Nettelstedt II, TSG Altenhagen-Heepen und GWD Minden II. Der jeweils Erste  aus diesen beiden Gruppen ist  automatisch für die Bundesliga qualifiziert. Die jeweils Zweiten, Dritten und Vierten gehen auf das nächste Turnier, bei dem sich die beiden Gruppenersten nochmal für die Bundesliga qualifizieren. Wer es dann noch nicht geschafft hat, kann bei einem letzten zentralen Turnier mit Mannschaften aus ganz Deutschland nochmal den Sprung in das Startefeld der jeweiligen regionalen Bundesligastaffel schaffen.
Die Formkurve stimmt
„Die Jungs sind gut drauf und eingespielt, zudem haben wir aktuell bis auf Luca Dannemann keine Verletzungsausfälle zu beklagen“, sagt Heinz Neuhoff, Jugendleiter der HSG Herdecke/Ende. „Mit ein bisschen Glück kann die Qualifikation schon sofort klappen“, sagt der 52-Jährige hoffnungsvoll mit Blick auf das Turnier am Samstag und Sonntag in Düsseldorf.  Zwei Siege könnten den Traum wahr werden lassen. „Aber bin ich entspannt, wir gucken von Turnier zu Turnier“, sagt Heinz Neuhoff.
 Diese zwölf Akteure traten für die HSG in Soest an und sollen es auch in Düsseldorf richten: Silas Bentlage, Noah Seuthe; Erik Förster, Yannis Grasediek, Domenik Spannekrebs, Jannik Still, Lauritz Wefing, Till Miekus, Philipp Sokat, Noam Rindle, Max Rust und Niklas Rust.

 

Quelle:

Thorsten Langenbahn

Westfalenpost/Westfälische Rundschau
Lokalsportredaktion Wetter/Herdecke

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